Robert-Gragger-Preis

Der Robert-Gragger-Preis wurde von Prof. Dr. Andrs Vizkelety, Mitglied der ungarischen Akademie der Wissenschaften, Ehrenprsident der Gesellschaft Ungarischer Germanisten, gestiftet.

Die Stiftung des Preises setzt sich zum Ziel,
(a)
die Aufmerksamkeit der wissenschaftlichen ffentlichkeit auf die germanistischen Forschungen zu lenken,
(b)
herausragende Forschungsergebnisse im Bereich der Germanistik anzuerkennen
sowie
(c) die weitere Forschungsttigkeit der Preistrger finanziell zu untersttzen.

Die Ausschreibung des Robert-Gragger-Preises 2016 ist hier herunterladbar.

Der Robert-Gragger-Preis wurde im Jahre 2016 an Frau Dr. Eszter Pabis fr ihr Buch Svjc mint elbeszls. A nemzeti s a narratv identits krdsei Max Frisch műveiben und fr ihre Forschungsttigkeit verliehen.

Der Robert-Gragger-Preis wurde im Jahre 2014 an Frau Dr. Katalin Horvth fr ihre Forschungsttigkeit verliehen.

Der Robert-Gragger-Preis wurde im Jahre 2012 an Frau Dr. Klra Berzeviczy fr ihre Forschungsttigkeit und ihr Buch Michael Baumanns Naturbuch: Abdruck der Unikathandschrift und Begleitstudie verliehen.  

Der Robert-Gragger-Preis wurde im Jahre 2010 an Frau Dr. Eszter Propszt fr ihre Lehr- und Forschungsttigkeit verliehen.  

Der Robert-Gragger-Preis wurde im Jahre 2008 an Herrn Dr. Attila Bombitz fr seine literaturwissenschaftliche und kulturvermittelnde Arbeit verliehen.

Der Preis wurde zum ersten Mal an Frau Dr. Roberta Rada fr ihr Buch Tabus und Euphemismen in der deutschen Gegenwartssprache verliehen. Die feierliche Preisbergabe erfolgte anlsslich der Vollversammlung der Gesellschaft ungarischer Germanisten im Mai 2006.
 

Prof. András Vizkelety übergibt den Preis an Dr. Roberta Rada